Konzerte

Freuen Sie sich auf unsere nächsten Auftritte zu folgenden Terminen:

am 24. November um 16:30 Uhr, im Rahmen des "Tages des Krematoriums" am Totensonntag, im Krematorium Baumschulenweg in Neukölln, Kiefholzstr. 221 

Unsere eigentlichen Konzerte bringen wir zur Aufführung
am 25. Januar 2020 um 19:00 Uhr in der Genezarethkirche/Schillerkiez /Neukölln und
am 26. Januar 2020 um 18:00 Uhr in der Kirche Zum Heilsbronnen/Bayerisches Viertel/Schöneberg

 

 

 

Hier können Sie unseren Newsletter abonnieren, um frühzeitig über anstehende Termine und Konzert-Orte informiert zu sein. 

:: Hörprobe ::

Il est bel et bon
Pierre Passereau, um 1509 – 1547
Aufnahme vom 24.4.2016
Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin

Weitere Aufnahmen

Tag des Krematoriums 2019

Info zum Abschlusskionzert am Tag des Krematoriums

 

Am 24. November – Totensonntag – haben wir zusammen mit dem Saxophonisten Christoph Enzel einen ganz besonderen Auftritt im Berliner Krematorium Baumschulenweg.

Am Tag des Krematoriums begleiten wir Besucher*innen im Abschlusskonzert musikalisch mit einem rein weltlichen Programm, das sich rund um die Themen Abschied, Trauer, Ruhe, Schönheit, Trost, aber auch Lebenslust dreht. Beginnend mit ruhiger, getragener Musik, schreiten wir langsam durch verhalten positivere Stimmungen, um am Ende mit spürbarer Dynamik und großer Freude und Kraft zu enden. Dabei werden sich der Chor und das Saxophon dialogisch abwechseln.

Unser Auftritt in der großen, architektonisch beeindruckenden Trauerhalle des modernen Neuköllner Krematoriums ist kostenlos. Wir freuen uns schon sehr auf viele Zuhörer*innen!

Konzert-Vorschau 2020

Chorkonzert Sense of Place 2020

Ende Januar 2020 stellen wir am Samstag- und Sonntagabend unser neues Konzertprogramm SENSE OF PLACE in zwei Berliner Kirchen vor.

Musikalisch erkunden wir diesmal das Phänomen, dass manche Orte eine sehr besondere Atmosphäre ausstrahlen. Erspüren wir Menschen diese außergewöhnliche Stimmung, lassen wir uns davon faszinieren und können uns darum mit manchen Orten geheimnisvolle Weise verbunden fühlen. Unsere für die kommenden Konzerte ausgewählten Kompositionen sollen auf je eigene Weise über die Musik ein solches ‘Gespür für einen Ort’ erwecken.

Dazu zählt zum Beispiel die wohlgeordnet-polyphone, gleichsam architektonisch fest gefügte vierstimmige Renaissance-Motette "Sicut cervus" von Giovanni Pierluigi da Palestrina. Oder – ganz anders – auch das 16-stimmige "Lume" der jungen schwedischen Komponistin Andrea Tarrodi, dessen flächiger Klang nur aus dem italienischen Wort "Lume" (Licht) gebildet wird und das Flirren der heißen Luft an einem sonnigen Sommernachmittag heraufbeschwört.

Matias Skölds "We know not where the dragons fly" ist eine polyrhythmisch-vertrackte Vertonung eines sehr alten chinesischen Gedichts von Liu Ji (1311-1375). Sie verlangt von den Hörer*innen immer neue Standorte in den wechselnden harmonischen und rhythmischen Strukturen zu finden.

Die Klänge von Ola Gjeilos "Northern Lights" rufen das Gefühl der Erhabenheit und Überwältigung wach, das sich bei der Betrachtung von kosmischen Naturphänomen einstellen kann; wohingegen ein Arrangement des amerikanischen Volkslieds "Shenandoah" eher an die Sehnsucht nach einem heimatlichen Ort erinnert.

Schließen Sie die Augen und lassen Sie sich musikalisch an nahe und ferne, vertraute und fremde Orte versetzen!

Rückschau Herbst 2019

cantamus berlin in der Gedächtniskirche Berlin

 

Vielen Dank den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern, die am 18. Oktober unser gemeinsames Konzert mit dem Vokalensemble Canto Rinato aus den Niederlanden in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche am Ku'damm besucht haben. 

Canto Rinato brachte unter der Leitung von Anton Kropivšek Glanzstücke aus der Chorliteratur zu Gehör – von Mendelssohn über Biebl und Jenkins bis zu Kim Arnesen. Unser Chor war mit ein paar wunderbaren Stücken von Palestrina, Stenhammar, Brahms und Dyrud dabei.

cantamus berlin nach einem Konzert am 17.6.2019

cantamus berlin nach dem Konzert in St. Canisius am 16. Juni 2019